Den Wohnkomfort erhöhen und Energiekosten senken

Corona Thermoplus passiv

Energiesparfenster der neuen Generation: Schüco Corona Thermo Plus von Passivhaus Institut zertifiziert

Der Unterschied zwischen einem Aktivhaus und einem Passivhaus besteht nicht etwa darin, dass in dem Passivhaus nichts passiert. Das Gegenteil ist der Fall, nur eben auf eine andere Art und Weise. Im Bereich der unterschiedlichen Fenster stellt das Passivfenster kein separates Fenster im eigentlichen Sinne dar. Der Name Passivhausfenster bezieht sich vielmehr auf die hohen wärmedämmenden Eigenschaften dieses Fensters.

Hier handelt es sich um einen besonders hohen Wärmedämmwert nach einer Definition des Passivhaus-Instituts Dr. Faust in Darmstadt. Hierfür gibt es eine Formel, die der Hauseigentümer nicht unbedingt kennen muss, aber sehr wichtig im Bereich der KfW-Förderprogramme für Passivhäuser ist.

Schüco AWS 112, Passivhaus Fenster Aluminium

Schüco AWS 112, Passivhaus Fenster Aluminium

Hierbei handelt es sich um den Wärmedurchgangskoeffizient U. Dieser muss entsprechend der europäischen Norm kleiner oder gleich 0,8 Wm2K betragen. Alle Fenster mit einem derartigen Wert gelten automatisch als Passivhausfenster nach der gültigen Energiesparverordnung EnEV 2009 (Energieausweis-Vorlage-Gesetz (EAVG)) und sind somit für den Einsatz in Passivhäusern geeignet. Es bedeutet jedoch nicht, dass Passivhausfenster nur in Passivhäusern eingesetzt werden. Auch bei einer Altbausanierung steigern Passivhausfenster nicht nur den Wohnkomfort, sonder auch das Budget bei der Energieersparnis. Passivhausfenster gibt es auch in der Kombination Holz-Alu, dadurch kann  die Farbwahl im Außenbereich individuell in vielen RAL-Farben gestaltet werden.

Übrigens, Schüco bietet das weltweit erste Aluminiumfenster, das den strengen Passivhaus-Zertifizierungskriterien entspricht: Das Aluminium Fenster-System Schüco AWS 112 IC (Insulation Cover)   

Wodurch überzeugen Passivhausfenster?
Die hervorragenden wärmedämmenden Eigenschaften dieser Fenster mit Passivhausstandard sind vor allem auf die sehr hochwertige Rahmentechnologie inklusive einer Dreifachverglasung zurückzuführen. Der U-Wert eines Passivhausfensters ist abhängig vom Glas, Rahmen sowie dem Randverbund der verwendeten Abstandshalter. Interessant ist hierzu auch der Bericht über Wärmeschutz. Weitere Besonderheiten bietet die Verglasung. Der Isothermverlauf dieser Passivhausfenster bietet eine außergewöhnlich hohe Dämmung. Im Innenbereich verhindert das Fenster Kaltluft und die Bildung von Kondenswasser. Auch der Sonnenenergiedurchlassgrad ist sehr hoch, dadurch kann die Wärme bei Sonnenschein auf natürliche Weise im Haus und vor allem auch in einem Wintergarten genutzt werden. Was soviel bedeutet, dass sich dadurch die Energiebilanz eines Hauses im jährlichen Primärenergiebedarf deutlich verringert. Passivhausfenster überzeugen nicht nur durch einen hohen Wohnkomfort, sondern auch durch eine stattliche Energieeinsparung bis zu einem vierstelligen Bereich. Vor allem bei großen Fensterfronten und Wintergärten.

Im Standardbereich der Wohnhäuser befinden sich die Heizelemente in der Regel unter dem Fenster, da hier der Kältedurchlass am größten ist und vielfach auch Zuglufterscheinungen die gemütliche Wohnatmosphäre stört. Selbst bei unterschiedlichen Temperaturen im Bereich der Passivhausfenster treten keine Temperaturschwankungen mehr auf. Die Temperatur eines Passivhausfensters unterschreitet selbst im Winter auf der Innenseite des Fensters keine 17 Grad Celsius. Bedingt durch die hervorragenden Dämmeigenschaften ist eine Heizkörperposition unter dem Fenster nicht mehr nötig. Dadurch ergeben sich wiederum neue gestalterische Möglichkeiten im Einrichtungsbereich.

Wie verhält sich das Preis-Leistungsverhältnis eines Passivhausfensters?
Viele Eigenheimbesitzer schrecken noch die Kosten, was man aber so nicht sagen kann. Die Mehrkosten eines Passivhausfensters rentieren sich aufgrund der wesentlich geringeren Heizkosten schon nach kurzer Zeit. Nach der Definition des Passivhaus-Instituts weist ein Passivhaus einen Heizwärmebedarf von maximal 15 KW/h/m2 auf. Bei derart guten thermischen Voraussetzungen ist sogar ein sonst übliches Heizsystem nicht mehr zwingend nötig. Das Passivhaus wird schon alleine durch seine inneren Gewinne im Bereich der Familie, Elektrogeräte sowie der Sonnenenergie ausreichend beheizt. Natürlich reichen hier die Passivhausfenster alleine nicht aus.

Fazit:
Ob Neubau oder Altbau, Passivhausfenster sorgen auf jeden Fall für ein angenehmes Klima im Hause, und senken die Energiekosten drastisch. Eine Investition, die sich auf jeden Fall bezahlt macht.

Für mehr Info besuchen sie Unsere Website www.evofenster.com

Das könnte auch interessant sein...