Einbrechern und ungebetenen Gästen keine Chance geben

Die Urlaubszeit naht und damit auch die Zeit, in der Langfinger und Vandalen ganz besonders aktiv sind.
Die ungebetenen Gäste haben ein sicheres Gespür für leer stehende Gebäude und bedienen sich dann gerne nach Herzenslust an dem fremden Eigentum. Doch auch außerhalb der Urlaubszeit, selbst in Anwesenheit der Bewohner, scheuen Einbrecher nicht vor Diebstahl und Vandalismus zurück. Was können Sie als Hausbesitzer tun, um den unerwünschten Besuchern den Zugang in Ihre Wohnräume so schwer wie möglich zu machen? Ganz einfach: Entscheiden Sie sich von Anfang an für die richtigen Fenster! Dazu sollten Sie zunächst einmal wissen, dass Fenster in diesem Zusammenhang in verschiedene Klassen eingeteilt werden. Bis 2011 handelte es sich dabei um sogenannte Widerstandsklassen (Abkürzung: WK), anschließend wurde diese Bezeichnung durch den Begriff “Resistance Class” (Abkürzung: RC) abgelöst. Mit Fenstern der Klasse RC 2 erzielen Sie bereits einen guten und ausreichenden Einbruchschutz. Um Ihnen diese Klasse ein wenig zu veranschaulichen, geben wir Ihnen folgendes Beispiel: Wenn hier ein Gelegenheitstäter versuchen würde, mit einem einfachen Werkzeug (Schraubenzieher, Keil oder Zange) ein verriegeltes und verschlossenes Bauteil aufzubrechen, würde die Verglasung eine Widerstandszeit von drei Minuten aushalten können.
Klasse RC 3 ist noch ein wenig sicherer, hier beträgt die Widerstandszeit bereits fünf Minuten, sobald ein gewohnt vorgehender Täter (also kein Gelegenheitstäter) mit einem zweiten Werkzeug versucht, ins Innere einzudringen und das Bauteil zu öffnen.
Klasse RC 4 wiederum dürfte selbst einem erfahrenen Täter Schwierigkeiten bereiten, denn bei der zusätzlichen Nutzung von Schlag- und Sägewerkzeugen (Stemmeisen, Axt, Akku-Bohrmaschine oder Hammer und Meißel) beträgt der Widerstand satte zehn Minuten. Für private Wohnhäuser ist diese Klasse eher unüblich.
So lässt sich die Reihe fortsetzen bis zur Klasse 6: Je höher sie ist, desto höher also auch der Einbruchschutz.

Sparen Sie sich unnötigen Ärger
Sie haben es also auch ein wenig selbst in der Hand, wie leicht beziehungsweise schwer Sie es einem potenziellen Eindringling machen möchten. Wir alle wollen doch unser Eigentum – und letztendlich ja auch unser Leben – vor unerwünschten Gästen schützen. Sorgen Sie darum rechtzeitig vor und entscheiden Sie sich bei der Auswahl neuer Fenster mindestens für RC 2. Alle Klassen, die darunter liegen, bieten Ihnen keinen Schutz. Wie Sie auf unseren Produktseiten sehen können, ist der finanzielle Mehraufwand nur sehr gering. Er steht in keiner Relation zu dem Ärger, den Ängsten und den Sorgen, die ein tatsächlicher Einbruch auslösen würde. Einen hundertprozentigen Einbruchschutz gibt es zwar nicht, Fenster der Klasse RC 2 oder höher halten aber viele Langfinger von einem länger andauernden Versuch ab, wenn sie merken, dass die Fenster Widerstand zeigen. Schließlich möchte der Eindringling ja unerkannt bleiben und heimlich arbeiten, was bei einem Einsatz von “schwerem Gerät” und einem hohen Geräuschpegel wohl kaum möglich ist.

Für ein sicheres Zuhause
Unsere Fenster bieten wir mit einer Einbruchhemmung bis Klasse Wk 3 ( RC 3 ),  was Ihnen im Bereich privater Wohnräume ein Höchstmaß an Sicherheit schenken würde. Und auch wenn es vielleicht niemals zu einem Einbruchversuch kommt: Das Gefühl, sich ganz entspannt in den heimischen vier Wänden wohlfühlen zu können, beruhigt ungemein. Außerdem müssen Sie auf diese Weise auf der Rückreise aus dem Urlaub nicht so leicht befürchten, Opfer eines Einbruchdiebstahls geworden zu sein. Auf die wachsame Nachbarschaft ist zwar in der Regel Verlass, hochwertige Fenster mit einer modernen und funktionellen Einbruchhemmung sind aber in jedem Fall unverzichtbar, da die meisten Einbrüche immer noch mitten in der Nacht stattfinden. Gönnen Sie sich und Ihren Lieben ein Stück Geborgenheit: mit Fenstern, die unerwünschten Besuchern keine realistische Chance lassen!

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