Warum in diesem Jahr das Weihnachtsgeld nicht einmal wirklich sinnvoll verplanen?

In diesen Tagen freuen sich wieder Millionen Arbeitnehmer über ein sattes finanzielles Extra: Das Weihnachtsgeld wird ausgezahlt, das in vielen Fällen sogar ein komplettes dreizehntes Monatsgehalt darstellt. In den meisten Fällen wird die Summe in Weihnachtsgeschenke, den Winterurlaub oder besondere Wünsche wie etwa den neuesten Hightech-Fernseher oder das Luxus-Smartphone investiert. Das ist auch völlig in Ordnung, sofern keine anderen wichtigen Investitionen warten.

Gerade Hausbesitzer können in dieser Hinsicht ein Lied singen: Immer wieder muss am Eigenheim etwas saniert, renoviert, modernisiert oder erneuert werden. Was zunächst für so manchen Hausbesitzer ärgerlich oder lästig erscheint, ist in Wirklichkeit aber eine sinnvolle Investition in die Zukunft … und somit vielleicht auch die beste Möglichkeit, das Weihnachtsgeld zu verplanen. Die eigenen vier Wände technisch, optisch und funktionell auf dem neuesten Stand zu halten, optimiert auf Dauer den Wohnkomfort, trägt zur Werterhaltung oder gar Wertsteigerung der Immobilie bei und kann ganz nebenbei an anderen Stellen für einen praktischen Spareffekt sorgen. Nämlich dann, wenn durch die Investition langfristig Energie- und Heizkosten eingespart werden können. In etwa 15 Jahren lassen sich auf diese Weise beispielsweise Heizkosten in bis zu fünfstelliger Höhe einsparen!
Das Weihnachtsgeld ist in diesem Fall also keineswegs “futsch”, sondern quasi allgegenwärtig: Es begegnet Ihnen in Ihren neuen Fenstern, der neuen Haustür, wohlig-warmen Innenräumen und einem ganzjährig behaglichen Wohnklima.

Ob in Ihrem Zuhause neue Fenster oder Türen erforderlich sind, hängt ganz vom Alter und vom individuellen Zustand der Bauelemente ab. Sie wissen nicht, wie viele Jahre Ihre Fenster schon auf dem Buckel haben? Schauen Sie einfach in den kleinen Zwischenraum der Isolierverglasung. Am Rand der Isolierscheibe befindet sich in der Regel ein Alusteg, in den das genaue Herstellerdatum der Fenster, der präzise Herstellername und auch der Isolierwert eingestempelt sind. Fenster, die schon etwa 20 Jahre alt sind, haben meist einen U-Wert von 1,5-1,7 W/(m2K). Den heutigen Anforderungen genügt dies jedoch bei Weitem nicht mehr. Schließlich wurden vor allem in den siebziger und achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts für die Herstellung von Alufenstern die sogenannten “kalten Profile” verwendet. Wie man heute weiß, haben diese Fenster aber einen extrem schlechten Isolierwert. Falls Sie noch im Besitz solcher Systeme sind, kennen Sie die Problematik: Vor allem im Winter und bei großen Temperaturunterschieden werden die Rahmen von innen nass, so dass es zur Schimmelbildung in den Fensterlaibungen kommt. Abhilfe schafft hier nur ein Fensteraustausch.

Aber nicht nur allein das Alter Ihrer alten Fenster sollte zur Beurteilung herangezogen werden. Auch die Funktionsfähigkeit spielt bei den Überlegungen eine wichtige Rolle. Eine Renovierung, also der bloße Austausch von Dichtungen, Beschlägen oder Gläsern, lohnt sich in der Regel übrigens nicht. Der Preis für die Renovierung übersteigt schnell die Kosten eines kompletten Austausches und ist somit wenig rentabel. Sie ist meist nur dann zu empfehlen, wenn es sich beispielsweise um spezielle Kastenfenster in historischen beziehungsweise denkmalgeschützten Altbauten handelt. Vielen Hausbesitzern bleibt aufgrund der strengen Vorschriften sogar gar keine andere Wahl als eine Sanierung. Für alle anderen Eigentümer gilt jedoch, dass ein Austausch von in die Jahre gekommenen Fenstern auf jeden Fall die bessere Lösung ist.

Was es in Sachen Fenster (und auch Türen) für Neuigkeiten und Innovationen auf dem Markt gibt, erfahren Sie selbstverständlich bei uns. Wir halten für quasi jedes Budget und für alle Anforderungen maßgeschneiderte Systeme bereit, die auch Sie überzeugen werden. Lassen Sie sich noch im alten Jahr von uns beraten, um dann vielleicht im neuen Jahr mit neuen Fenstern oder einer neuen Haustür einen noch hochwertigen Wohnkomfort zu genießen. Und ganz nebenbei freut sich auf Dauer gesehen auch Ihr Portemonnaie über die Einsparungen bei den Energiekosten! Schließlich machen allein die Fenster bis zu 30 Prozent einer Fassade aus. Sie beeinflussen letztendlich auch, wie viel Wärme drinnen bleibt. Moderne dichte Fenster senken den Energieverbrauch in Verbindung mit einer gut gedämmten Gebäudehülle und einer effizienten Heiztechnik ganz deutlich.

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