Wenn der Lärm von draußen die Nerven strapaziert …

Der Winter ist vorbei und damit auch die Zeit der wohltuenden Ruhe in der Umgebung. Das Leben findet wieder häufiger draußen statt, was sich an dem nun deutlich höheren Lärmpegel unmissverständlich bemerkbar macht. Ein Nachbar mäht den Rasen, spielende Kinder toben durch die angrenzenden Gärten und zu allem Übel sorgt auch noch eine Baustelle an der nächsten Straßenecke für eine nicht unerhebliche Geräuschkulisse. Andauernder Lärm strapaziert die Nerven jedoch enorm und kann auf Dauer sogar krank machen. Wir schlafen schlechter, reagieren schnell gereizt und leiden unter Konzentrationsschwierigkeiten.
Je nach Wohnlage ist der Lärm von draußen mal stärker und mal schwächer ausgeprägt. Trotzdem müssen sich Menschen, die in einer eher lauten Umgebung leben, nicht mit den störenden Geräuschen abfinden. Hochwertige Tür- und Fenstersysteme sperren den Lärm nämlich einfach aus und gewährleisten somit einen maximalen Wohnkomfort.

Ein solches System ist beispielsweise Schüco LivIng, eine noch relativ neue Fenstergeneration mit innovativen Eigenschaften. Das anspruchsvolle Kunststofffenstersystem und die einzigartige EPDM-Dichtungstechnologie sorgen in Verbindung mit einer schallisolierenden Verglasung für einen exzellenten Schallschutz: bis zu 47 Dezibel. Was dieser Wert genau bedeutet, zeigen Vergleiche mit verschiedenen Lärmquellen unterschiedlicher Stärke. Eine Kettensäge, die in einer Entfernung von nur einem Meter betrieben wird, weist einen Schalldruckpegel von 110 Dezibel nach. Bei einem durchschnittlichen Staubsauger, der ebenfalls in einer Entfernung von einem Meter läuft, liegt der Wert bei 70 Dezibel. Die normale Sprache in einem Gespräch in einem Meter Abstand wird in der Regel mit 60 Dezibel gemessen. Legen wir nun die 47 Dezibel zugrunde, die das Fenstersystem Schüco LivIng ermöglicht: Dieser Wert würde laut einer offiziellen Tabelle einer ruhigen Ecke innerhalb einer Wohnung entsprechen. In einem absolut ruhigen Schlafzimmer in der Nacht liegt der Schallpegel übrigens bei rund 30 Dezibel.

Mit modernen Fenstersystemen können Sie sich also selbst ein großes Stück Ruhe schenken, und das selbstverständlich nicht nur in den Sommermonaten, wenn draußen das Leben tobt. Auch im Winter muss schließlich immer wieder mit erheblicher Lärmbelästigung, teils sogar in den frühen Morgenstunden, gerechnet werden: Denken Sie in diesem Zusammenhang nur an einen Schneepflug oder den Nachbarn, der mit einem Schneeschieber aus Metall über den Gehsteig kratzt.
Und selbstverständlich ist ein guter Lärmschutz nicht nur im Fensterbereich möglich, auch Haustüren sind in der Lage, den Lärm effektiv auszusperren. Schließlich bringt es in der Regel nicht viel, wenn Ihre Fenster zwar eine wohltuende Ruhe gewährleisten, der Krach von draußen aber durch die Haustür ins Gebäude gelangt. Das Schüco ADS 90 Alu-Haustürsystem beweist in dieser Hinsicht hervorragende Qualitäten. Eine genaue Angabe ist zwar an dieser Stelle nicht möglich, da es bei jeder Tür immer auf die individuelle Verglasung ankommt, Schalldämmwerte bis Rw, p 40 Dezibel stellen jedoch kein Problem dar. Und ganz egal, ob sich die Haustür in einem separaten Eingangsbereich mit Zwischentür befindet oder ob sie direkt in einen Wohnraum führt, Sie werden die Lärmschutz-Eigenschaften Ihrer Tür ganz schnell zu schätzen wissen.

Meinungsumfragen haben übrigens ergeben, dass der alltägliche Straßenverkehrslärm mit großem Abstand als der stärkste Störfaktor empfunden wird. Vor allem in Städten sind Bürgerinnen und Bürgern häufig Werten ausgesetzt, bei denen sogar ein erhöhtes Risiko für gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu befürchten ist. Zwar ist das Leben auf dem Land oder in einem weniger besiedelten Vorort ruhiger, Lärmquellen der verschiedensten Ursachen müssen Sie aber auch hier in Kauf nehmen. Sorgen Sie deshalb vor und schützen Sie sich und Ihre Lieben vor krankmachendem Lärm von draußen. Und falls Sie Vermieter sind: Eine Wohnung, deren Fenster und Türen mit einem modernen Schallschutz ausgestattet sind, hat natürlich langfristig gesehen deutlich zufriedenere Mieter.
Auch in Büroräumen spielt der Lärmschutzfaktor eine große Rolle, da ein konzentriertes Arbeiten bei einer erhöhten Geräuschkulisse von draußen kaum möglich ist.

Das könnte auch interessant sein...